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25.-27. Sept. 2015 in Serfaus

„Musik machen – Musik erleben“

2-tägiger Harmonika-Workshop mit Pixner-Jubiläumskonzert in Serfaus/Tirol

 

Serfaus in Tirol ist einer der bedeutendsten Wintersportorte Tirols und bildet zusammen mit Fiss und Ladis eines der größten zusammenhängenden Schi- und Wandergebiete.

Die Frage, warum ein Harmonika-Workshop von Michlbauer in einem reinem Tourismusort stattfindet, ist leicht beantwortet.

Phil Olavide, selbst begeisterter Tanzmusiker und Harmonikaspieler aus Serfaus und Inhaber der Event- und Künstleragentur Musikreport wollte das Musikmachen in Form eines Workshops mit dem Musikerleben in Form eines Konzerts verbinden. Mit diesem Konzept konnte Phil vor allem Harmonikaspieler aus der Region ansprechen.

 

Als bestens dafür geeignete Unterrichts- und Konzerträumlichkeiten standen das Veranstaltungszentrum in Serfaus und die Räumlichkeiten der örtlichen Musikkapelle (alles unter einem Dach) zur Verfügung.

Das Seminarhighlight bildete sicherlich das Jubiläumskonzert vom Herbert Pixner Projekt am Samstagabend, welches für die Teilnehmer im Workshop integriert war. Den Workshop selbst leitete der erfahrene Harmonikalehrer Johannes Petz aus Ehrwald/Tirol. Auf den Direktor der Michlbauer Harmonikaschule warteten sieben Teilnehmer mit unterschiedlichstem Spielniveau und Alter. Von 10 bis 67 Jahren und vom Anfänger, Auswendig Spielern bis hin zu erfahrenen Griffrschrift-Spielern reichte die Bandbreite. Eine echte Herausforderung für den Workshopleiter. Nach dem lockeren Kennenlernabend am Freitag starteten am Samstag um 9.00 Uhr für die Teilnehmer zwei abwechslungsreiche und intensive Workshoptage. Es wurden zuerst musikalische Grundlagen in der Theorie erarbeitet, die dann im Anschluss im Gruppenunterricht in die Praxis auf dem Instrument umgesetzt wurden. So konnten die Teilnehmer nicht nur vom Referenten, sondern auch gegenseitig voneinander lernen. Das hervorragende Lernergebnis wurde im Rahmen des Seminarabschlusses am Sonntagnachmittag den Angehörigen präsentiert. Neben Solostücken gab es auch Stücke im Ensemble mit allen Teilnehmern zu hören.

Dass das Musizieren nicht einem selbst große Freude bereitet, sondern Musizieren auch Generationen verbindet und Gemeinschaft fördert wurde in diesen zwei Tagen wieder einmal mehr unter Beweis gestellt.

Workshops dieser Art werden sicher folgen. Da sind sich Organisator Phil Olavide und Workshopleiter Johannes Petz einig.